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Humangenetik: Veranstaltungen - Infos

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Martin Spiewak:

Wie weit gehen wir für ein Kind? Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin.

Eichborn Verlag 2002, 260 Seiten, 22,90 Euro

Jedes sechste Paar in Deutschland wartet lange Zeit vergeblich auf Nachwuchs. Kinderkriegen ist zu einem Problem geworden. Zunehmend mehr Männer und Frauen versuchen ihre Hoffnung auf ein Wunschkind mit Hilfe der modernen Fortpflanzungsmedizin einzulösen. So geht die Zahl der Kinder, die im Labor gezeugt wurden, bereits in die Hunderttausende. Zwanzig Jahre nach Geburt des ersten deutschen IVF-Kindes bietet das Buch den ersten Überblick über den aktuellen Stand der Fortpflanzungsmedizin und die Möglichkeiten der Zukunft: Warum wächst die Zahl der künstlichen Befruchtungen? Wie ergeht es Kinderlosen, die sich einer In-vitro-Behandlung unterziehen? Was versprechen sich Frauen, die für eine fremde Eizelle bis nach Spanien reisen? Welche Erfolge haben Reproduktionsmediziner vorzuweisen? Was wurde aus den Kindern, die "künstlich" gezeugt wurden? das Buch lässt dabei besonders jene zu Wort kommen, die in den Debatten der Öffentlichkeit wenig Gehör finden: die betroffenen Paare.

Kritiken:

"Einfühlsam" (Der Spiegel)

"sensibel und nachdenklich" (Frankfurter Rundschau)

"überaus gelungene Mischung aus Reportage und Faktenwissen" (Deutschlandfunk)

"Klug und kenntnisreich" (Psychologie heute)

"lässt die Betroffenen zu Wort kommen" (dpa)

weitere Informationen dazu erhalten Sie unter:

http://www.ungewolltekinderlosigkeit.de

Diese Internetseite bietet neben weiteren Informationen zum Buch umfangreiche und aktuelle Liste mit Internetlinks zum Thema ungewollte Kinderlosigkeit und Reproduktionsmedizin:


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